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Rückblick Sporttag 2022

Die Sonne schien, der Himmel war blau: Am 20. September konnte der 25. Sporttag der RSSK im Burgerfeld Stadion in Kreuzlingen stattfinden. Endlich! Denn zweimal musste wegen Regen verschoben werden.


„Turbulent“ – so nannte Sportlehrer Thomas Langendörfer in seiner Ansprache zum Sporttag die Vorbereitungen in diesem Jahr. Immer galt der Blick zuerst dem Wetter, das dem sportlichen Vormittag gleich zweimal einen Strich durch die Rechnung machte. Umso sehr „freut es mich, dass wir heute so schönes Wetter haben“, fügte er hinzu. Das Umorganisieren und Warten hatte sich gelohnt.

Schon vor der Begrüssung war den Schüler*innen die Energie und Vorfreude anzumerken. Viele versammelten sich auf dem Fussballplatz, andere übten an den Startblöcken den Sprintstart. Und so sprangen alle nach den Willkommensworten sofort von der Tribüne auf, als es auf die „lockere Runde zum Einlaufen“ und zum Dehnen unter der Anleitung ihres Sportlehrers ging – auch die Lehrer*innen.

In die Säcke, fertig, los!

Seit 1996 gibt es den Sporttag, der aus den Inhalten des Sportunterrichts entstand und seither ein Mal im Jahr stattfindet. Mit dabei sind die Klassen 3 bis 9 (bzw. 10) der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen; zwischenzeitlich wurde der Tag zusammen mit der Rudolf Steiner Schule Winterthur veranstaltet. Für die jüngeren Schüler*innen bis Klasse 5 stehen „Spiele ohne Wettbewerbscharakter“ im Vordergrund, erklärt Thomas Langendörfer. Dabei war das Highlight auch in diesem Jahr das Dreiländerspiel: ein „soziales Spiel, bei dem alle fast 50 Schüler*innen auf dem Platz sind, keiner ausscheidet oder gewinnt“, sagt der Sportlehrer. „Ich bin immer begeistert vom Einsatz und Engagement der Schüler und Schülerinnen!“

Davor hatten die Klassen 3 bis 5 altersdurchmischt in vier Gruppen von acht bzw. neun Sportler*innen in den Disziplinen Pendelstaffel, Sackhüpfen, Sackdreschen, Feuerballwerfen und Tauziehen Punkte gesammelt. Als Hauptverantwortliche für Klasse 3 bis 5 war Yvonne Wohlfeld (Klassenlehrerin der 3./4. Klasse) sehr zufrieden: „Alles hat super geklappt. Es gab keine Pannen und die Kinder hatten richtig viel Spass!“ Auch sie freute sich über das Wetter: „Heute war es richtig schön, auch nicht zu kalt, einfach perfekt!“

Kräfte messen

„Die Spiele der unteren Klassen enthalten im Verborgenen“, so Thomas Langendörfer, „bereits die Grunddisziplinen Werfen, Rennen und Springen wie sie in den leichtathletischen Disziplinen der oberen Klassen am Sporttag ebenfalls vorkommen.“ Für Klasse 6 bis 9 stand 80 m Sprint, Weitwurf (200 g Ball), Weitsprung und Kugelstossen (für die 9. Klasse) auf dem Programm. „In den oberen Klassen wollen die Jugendlichen wissen: Wie weit springe ich, wie schnell bin ich“, daher bietet Thomas Langendörfer den älteren Schüler*innen die Möglichkeit, sich an diesem Vormittag klassenintern zu messen. Jede Klasse war dafür selbständig an den verschiedenen Stationen unterwegs – bis sich alle zum „absoluten Renner“ des Tages trafen.

Der absolute Renner

Für grosses Mitfiebern und Jubel sorgte wie immer der laut Thomas Langendörfer „absolute Renner“ des Sporttages – die 5 x 80 m Staffel. Dann gibt es im Feld der 6. bis 9. Klasse auch immer eine Lehrer- bzw. Lehrerinnenstaffel, was die Stimmung noch mehr anheizt. In diesem Jahr brachte die Männerstaffel mit Unterstützung des ehemaligen Schülers Thiery Loser, der beim Weitsprungmessen an diesem Tag aushalf, und der Handarbeitslehrerin Vera Overhoff ihr Staffelholz auf Platz 2 ins Ziel, den Lehrerinnen gelang ebenfalls der 2. Platz – auch sie wurden von einer früheren Schülerin unterstützt, die zufällig vorbei kam.

Zum Abschluss ging es parallel zum Dreiländerspiel der unteren Klassen für die Fünft- bis Neuntklässler*innen spielerisch zu: Beim Fussballturnier „tschuttete“ Klasse gegen Klasse – alle mit vollem Einsatz und fair. „Ein sehr gelungener Vormittag“, findet Christiane Züger, die als Schulmutter und gelernte Kinderkrankenschwester im Sanitätsraum für die Erste Hilfe an diesem Tag zuständig war – und das nicht nur, weil sie nur einen Insektenstich versorgen musste, sondern auch, „weil die Stimmung super war!“

Text: Anika Mahler (Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit)
Fotos: Anika Mahler, Christiane Züger

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