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Rückblick Herbstquartalsfeier 2022


Die Stimmung auf der Herbstquartalsfeier am 1. Oktober 2022 war warm und ausgelassen, trotz kühler Temperatur, grauem Himmel und Nieselregen. Die Klassen 1 bis 9 boten im grossen Saal beeindruckende Auftritte und zeigten, was sie in der vorausgegangenen Wochen gelernt hatten. Später schenkten die Schüler*innen auf dem Schulhof den versammelten Familien und Freunden musikalische und kulinarische Leckerbissen.


Maria Haberstroh wies in ihrer Willkommensansprache auf das Wesen des nun anbrechenden Herbstes hin, der nicht nur Stürme bringt, sondern auch die Zeit der Ernte ist. In einer Schule wird im übertragenen Sinne ebenso geerntet, wenn die Kinder etwas gelernt haben und dies bei einem Anlass wie der Quartalsfeier ihren Eltern, Verwandten und Freunden zeigen.

Rettung vor dem Drachen

In diesem Sinne betraten die Kleinsten der RSSK die Bühne. Unter der liebevollen Obhut von Magdalena Tschudin, Monika Scherrer und Sophia Riebel rettete die Kindergartengruppe in ihrem Reigen das schöne Mädelein vor dem bösen Drachen. Dass viele der Kinder dabei zum ersten Mal in ihrem Leben auf der grossen Bühne standen, schien sie nicht zu irritieren – so vertieft waren sie in ihr Rollenspiel.


Lernen mit Gefühl und Rhythmus

Gleich darauf verzauberte die 2. Klasse das Publikum mit einem sanften und gefühlvollen Flötenspiel und führte danach eine „mathematische Kissenschlacht“ auf. Hierfür wurden die Zahlenreihen auf rhythmische Weise einstudiert: Die Kinder standen sich zählend, paarweise gegenüber. War eine Zahl aus der eigenen Einmaleins-Reihe dran, flog das Kissen zum Partner. Hochkonzentriert und mit viel Freude waren die Kinder dabei.

Bewegte Sprachentwicklung

Die 3. und 4. Klasse führte mit ihren Haselnussstöcken einen Stabreim auf und trug dabei einen Ausschnitt aus den nordischen Sagen vor. Hier war Konzentration auf die Bewegung gefragt und das gleichzeitige, deutliche Aufsagen des Textes. Die Stabreime und der danach aufgeführte Kanon seien sowohl für die Sprachentwicklung, als auch für den achtsamen Umgang miteinander förderlich, erklärte dazu Yvonne Wohlfeld, die Klassenlehrerin der 3. und 4. Klasse.

Bodypercussion: Das Raphuhn

Janine Tricks Schüler*innen der 5. und 6. Klasse moderierten ihren Bühnenauftritt selbständig. Mit kleinen witzigen Sprecheinlagen sorgten sie zwischen Flötenspiel und mehrstimmigen, französischen Liedern für Stimmung im Publikum. Noch dynamischer wurde es, als sie mit Tanz- und Bewegungslehrerin Annette Gönner-Langendörfer das „Raphuhn“ aufführten – eine Mischung aus selbst getextetem Rap-Gesang und Bodypercussion.


Lyrisches vom Skelett und Mendelssohn Bartholdy

Die 7. und 8. Klasse von Klassenlehrer Richard Haag hatte sich in ihrem Biologieunterricht über vier Wochen mit dem Skelett beschäftigt. Vier Schülerinnen zeigten mit kreativer, selbst gedichteter „Skelett-Lyrik“, was sie gelernt hatten. An deren Ende liessen die Zuschauer beeindruckt „die Handknochen klappern“. Als Abschluss ihres Beitrags sangen die Schüler*innen das „Jagdlied“, ein vierstimmiges Kunstlied von Felix Mendelssohn-Bartholdy.


Zitate für den Frieden

Mit den historischen und aktuellen Aspekten des Themas „Krieg und Frieden“ hatte sich die 9. Klasse unter Leitung von Dorothee Berger beschäftigt. Eine prägnant vorgetragene Lesegeschichte von Wolfgang Borchert, Zitate von Nietzsche, Gandhi, Gorbatschow und Einstein, sowie ein Friedensgedicht von Wilhelm Busch regten Jung und Alt zum Nachdenken an.

Erntedankfeier auf dem Schulhof

Nachdem Frau Haberstroh die Gemeinschaft im Saal verabschiedet hatte, strömten alle auf den regnerischen Hof. Hier zeigte die 3./4. Klasse einen schönen Tanz, begleitet am Klavier von Musiklehrer Johannes Luchsinger. Danach versammelte sich die ganze Schulgemeinschaft im Kreis, um gemeinsam Herbstlieder zu singen. In der Mitte der liebevoll von Eltern geschmückte Erntedankbaum, darum herum die Kinder, begleitet von ihren Lehrer*innen. Den äusseren Kreis bildeten die Eltern und Freud*innen. Nirgends kommt die Organisation und das Wesen der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen wohl besser zum Ausdruck als in diesem Augenblick.


Kulinarische Gaben

Beim folgenden, lockeren Beisammensein, verschenkten die Kinder ihre Erntedankgaben: Die 2. Klasse verteilte selbst gebackene Kekse, die 3. und 4. Klasse verschenkte Papierschiffchen mit Kräutersalz. Bei der 5. und 6. Klasse gab es selbst gepressten Apfelmost, die 7. und 8 Klasse lud zu Kaffee und Kuchen ein und die 9. Klasse verteilte eine feurige Kürbissuppe. So verköstigte sich die Gemeinschaft ausgelassen und redselig und vergass darüber ganz den grauen Himmel.

Text: Barbara Müller
Fotos: Anika Mahler

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